Polylactid für biologisch abbaubare Karten aus nachwachsenden Rohstoffen?
Polylactid (PLA) oder auch Polymilchsäure genannt, ist mengenmäßig das wichtigste Biopolymer am Markt. Doch was genau ist Polylactid und was zeichnet es als alternativen Werkstoff für die Plastikkartenindustrie aus?
Kunststoffe aus Polymilchsäure wurden bereits vor 150 Jahren das erste Mal hergestellt, aber erst die kommerziellen Syntheseanlagen zur Herstellung dieses Biowerkstoffes aus nachwachsenden Rohstoffen machten die potentiellen Anwendungen erst ab 1994 marktreif.
Wie Sie sehen hat dieses Material schon einige Jahre an verschiedenen Weiterentwicklungen durchlaufen, Fortschritte in der Herstelltechnologie ermöglichten eine zunehmende Produktion in größeren Mengen. Die derzeitige Nachfrage von PLA liegt bei zirka 80.000 Jahrestonnen, Tendenz sehr stark steigend.
PLA wird aus nachwachsenden Rohstoffen, die Ausgangsstoffe sind Stärke, Zucker, Molasse, biogene Reststoffe, etc. die mit Hilfe von Bakterien über Fermentation zu Milchsäure und schließlich zu Lactid synthetisiert werden.
Karten aus nachwachsenden Rohstoffen by BIOadvanced CARDtechnology PLA sind besonders auf die Lebensdauer durchschnittlicher Kartenanwendungen getrimmt. Das Endprodukt der biologisch abbaubaren Karten ist so einzigartig, dass die PASM engineering GmbH eine 1 jährige Garantie auf ihre nachhaltigen Kartenprodukte aus PLA gibt.
Gibt es Referenzen, die diese Langlebigkeit der Kartenanwendung bestätigen? Ja, durchaus: Zahlreichen Kundenkarten, Treuekarten, Bonuskarten, Eintrittskarten, Mitgliederausweise und viele anderen Kartenanwendungen wurden bereits realisiert. Egal mit oder ohne Magnetstreifen, Barcode Rubbelfeld, zahlreiche individuelle Personalisierungsmöglichkeiten sind mit den Karten aus nachwachsenden Rohstoffen möglich.
Unter anderem hochwertige Garantiekarten für eine bekannte Destilliere und Bonusmeilenkarten einer großen Fluggesellschaft konnten als zufriedene Kunden gewonnen werden. Über 10 Millionen nachhaltige Karten aus BIOadvanced CARDtechnology PLA sind bereits beim Verbraucher gelandet.
Welche anderen Kartenmaterialien werden derzeit eingesetzt? Marktbestimmend ist nach wie vor PVC (Polyvinylchlorid) mit über 80%, aber auch ABS, PC und PET sind derzeit in der Kartenproduktion. Doch die nicht gerade positive Akzeptanz gegenüber PVC lässt den Kunden immer wieder über Alternativen nachdenken.
“Die Kundenachfragen sprechen für sich und wir haben einen Meilenstein in der nachhaltigen Kartenproduktion gelegt. Die Produktionsmengen der Biokunststoffe nehmen stetig zu und die Preise werden für diese innovative Werkstoffklasse stetig sinken, das stärkt unser Vorhaben. Biologisch abbaubare Karten werden in den nächsten Jahren einen noch höheren Stellenwert einnehmen, wir gehen von einem Marktpotential von über 50% für Karten aus nachwachsenden Rohstoffen aus“, so Diplomingenieur Gerald Ebner der PASM engineering GmbH.
Es ist daher nur eine Frage der Zeit, wann der Gesetzgeber ein PVC Verbot auch für Plastikkarten erteilt, für langlebige PVC-Bauprodukte wie Rohre, Fenster, etc. wurden bereits flächendeckende Rücknahmesysteme eingeführt um die Umweltschäden durch die kommunale Müllentsorgung zu verringern.





Suchmaschinenoptimierung Google said:
Schöner Artikel – wirklich eine Freude zu lesen. Macht weiter so und schreibt so inspirierende Inhalte!
geld verdienen said:
Hey, ich bin genau deiner Meinung. Werde mich mal für Updates anmelden. Bin schon gespannt mehr zu lesen.
bets sports said:
Thanks for sharing this helpful info!
Fenster said:
hi! Danke für den nützlichen Post.
– kann man mit Fortsetzung rechnen? Ciao – Christine.
Gerald Ebner said:
Hallo Christiane,
klar wird es zum Theme biaologisch abbaubare Karten noch weitere Posts geben. Die Leser können auch gerne Fragen stellen bzw. erwähnen über welches Thema wir einen Artikel schreiben sollten.
Gerald
Lilli Green said:
Ich bin ein großer Fan der Biokunsstoffe und habe auch deshalb gleich die Biokarte auf http://www.lilligreen.de vorgestellt.