Jun 9th, 2010 by Gerald Ebner |
Vielleicht sind Sie auch schon auf die Bio-PVC Plastikkarten gestoßen, die aus Werbesicht mit der vollständig biologischen Abbaubarkeit beworben werden.
Doch was ist tatsächlich dran an diesen neuen Bio-PVC Materialien? Ist Bio-PVC wirklich ein BioPolymer, was sind die Ausgangsrohstoffe, ist es biologisch abbaubar, wird es aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und wie nachhaltig ist das Endprodukt? Um diesen Fragen nachzukommen, wurde eine Marktanalyse durchgeführt, die Aufschluss geben soll.
Seit kurzer Zeit sind immer mehr Unternehmen bemüht umweltbewusste Materialien in der Produktion, unter anderem auch in der Plastikkartenherstellung, einzusetzen. Das Expertenwissen im Bereich der BioPolymere ist aber für viele Kunststoffverarbeiter, Kartendruckerein und Endverbraucher noch „ein unbeschriebenes Blatt“ und die Konsumentenverwirrung ist vorprogrammiert. BioKunststoffe werden oft mit Slogans beworben, die nicht der ganzen Wahrheit entsprechen.
Das ist eine Kurzfassung von
Bio PVC – BioPolymer oder doch Gefahrenquelle für die Umwelt?
.
Vollständigen Artikel lesen (hier klicken)
Jun 6th, 2010 by Gerald Ebner |
Richtig dick sind unsere Geldbörsen mit Kundenkarten, Bonuskarten oder Treuekarten in den letzten Jahren geworden. Drei von vier Bürgern besitzen mindestens eine Kundenkarte, im Durchschnitt sind es sogar 5 Karten. Am häufigsten setzen bekannte Lebensmittelketten und Drogerien auf eine Kundenbindungskarte, aber auch Baumärkte und der Möbelhandel sind sehr gut vertreten.
An den Kassen kommen offensive Fragen zum Einsatz: „Haben Sie eine Kundenkarte?“, „Nein? Möchten Sie eine?“ Immer mehr Käufer lassen sich, unter Bekanntgabe ihrer persönlichen Daten, von den profitablen Vorteilen leicht überreden. Immerhin sind die Karten kostenlos und bieten satte Rabatte bei jedem Einkauf, Bonuspunkte, spezielle Aktionsangebote und Extra-Services.
Das ist eine Kurzfassung von
Viele Kundenkarten in der Geldbörse | Was passiert mit Ihren persönlichen Daten?
.
Vollständigen Artikel lesen (hier klicken)
Apr 30th, 2010 by Gerald Ebner |
Polylactid (PLA) oder auch Polymilchsäure genannt, ist mengenmäßig das wichtigste Biopolymer am Markt. Doch was genau ist Polylactid und was zeichnet es als alternativen Werkstoff für die Plastikkartenindustrie aus?
Kunststoffe aus Polymilchsäure wurden bereits vor 150 Jahren das erste Mal hergestellt, aber erst die kommerziellen Syntheseanlagen zur Herstellung dieses Biowerkstoffes aus nachwachsenden Rohstoffen machten die potentiellen Anwendungen erst ab 1994 marktreif.
Wie Sie sehen hat dieses Material schon einige Jahre an verschiedenen Weiterentwicklungen durchlaufen, Fortschritte in der Herstelltechnologie ermöglichten eine zunehmende Produktion in größeren Mengen. Die derzeitige Nachfrage von PLA liegt bei zirka 80.000 Jahrestonnen, Tendenz sehr stark steigend.
Das ist eine Kurzfassung von
Polylactid für biologisch abbaubare Karten aus nachwachsenden Rohstoffen?
.
Vollständigen Artikel lesen (hier klicken)
Mrz 3rd, 2010 by Gerald Ebner |
Eine Handvoll von umweltfreundlichen Initiativen prägt ein neues Verständnis für nachhaltige Anwendungen. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein.
Nach Angaben der International Card Manufacturers Association, wurden im Jahr 2009 über 19 Milliarden Plastikkarten produziert. Davon beträgt der Anteil von Geschenk- und Prepaid-Karten zirka 10 Milliarden die nach ihrer einmaligen Verwendung größtenteils in Deponien landen oder thermisch verwertet werden.
Umweltexperten warnen seit längerem, dass die derzeitige Verwendung von PVC für Plastikkarten bedenklich ist. PVC hinterlässt eine Reihe von Problemen über die gesamte Einsatzdauer, nicht nur der krebserregende Ausgangsstoff Vinylchlorid sondern auch Schwermetalle, Dioxine und Chlorwasserstoffe werden in Diskussionen immer wieder genannt.
Das ist eine Kurzfassung von
Umweltfreundliche Initiativen im Fokus der Plastikkarten Industrie
.
Vollständigen Artikel lesen (hier klicken)